Padre Dietmar Krämer, Iglesia Católica Bienvenidos en ESMORACA & Mojinete, Bolivia

Es ist wieder trockener

Oberhalb von Esmoraca Bolivien.

Oberhalb von Esmoraca Bolivien.

Das Motorrad von Franz der die Fotos gemacht hat. Ihr könnt Franz gratulieren er hat heut Geburtstag. https://www.facebook.com/100011565000219

Das Motorrad von Franz der die Fotos gemacht hat. Ihr könnt Franz gratulieren er hat heut Geburtstag. https://www.facebook.com/100011565000219

Mit meinem Empfangsteam bereit zum Frühstück in Uyuni

Mit meinem Empfangsteam bereit zum Frühstück in Uyuni

Der Padre in Tupiza beim Mittagessen. Nun sind es noch 120 km bis Esmoraca.

Der Padre in Tupiza beim Mittagessen. Nun sind es noch 120 km bis Esmoraca.

Der Padre ist wieder im Dienst

Der Padre ist wieder im Dienst

 

Advertisements

Neujahrstag 2019

Eingang zum Paradies

Eingang zum Paradies

Das Paradies liegt in den Bergen Boliviens

Das Paradies liegt in den Bergen Boliviens

Neujahrsgrüße 2019 aus Esmoraca Bolivien

Neujahrsgrüße 2019 aus Esmoraca Bolivien

Alles wächst dieses Jahr wie im Paradies

Alles wächst dieses Jahr wie im Paradies

Bald ist Apfelernte

Bald ist Apfelernte

Ich freue mich bald wieder im Garten zu stehen

Ich freue mich bald wieder im Garten zu stehen

Zwischen den Jahren

Ein gesegnetes Neues Jahr 2019

Ein gesegnetes Neues Jahr 2019

Das Bayern Munich Logo am Pfarrhaus wird aufgefrischt

Das Bayern Munich Logo am Pfarrhaus wird aufgefrischt

Auf der Farm von Katechet Franz

Auf der Farm von Katechet Franz

Schäden an der Straße durch den Regen

Schäden an der Straße durch den Regen

Phantastische Landschaft hier in den Bergen

Phantastische Landschaft hier in den Bergen

Goldsucher bei der Arbeit

Goldsucher bei der Arbeit

Zum Jahreswechsel Schnee auf den Bergen in Esmoraca Bolivien

Zum Jahreswechsel Schnee auf den Bergen in Esmoraca Bolivien

Auch der Gemüsegarten macht dieses Jahr was her

Auch der Gemüsegarten macht dieses Jahr was her

Der ENTEL Turm in Esmoraca Bolivien

Der ENTEL Turm in Esmoraca Bolivien

Weihnachten 2018

Ein FROHES WEIHNACHTSFEST 2018

Ein FROHES WEIHNACHTSFEST 2018

Jungs kommen schwer bepackt von der Arbeit in Casa Grande zurueck ... wollen zuhause in Esmoraca Weihnachten feiern

Jungs kommen schwer bepackt von der Arbeit in Casa Grande zurueck … wollen zuhause in Esmoraca Weihnachten feiern

Gottesdienst in Mojinete mit Padre Pascual aus Tupiza

Gottesdienst in Mojinete mit Padre Pascual aus Tupiza

P. Pascual in Esmoraca

P. Pascual in Esmoraca

Besuch an der Krippe in Esmoraca Bolivien

Besuch an der Krippe in Esmoraca Bolivien

Die Weihnachtskrippe in Casa Grande Bolivien, wo meine Männer nicht nur zum Arbeiten waren, sie haben mit den Kindern aus Casa Grande Weihnachten gefeiert.

Die Weihnachtskrippe in Casa Grande Bolivien, wo meine Männer nicht nur zum Arbeiten waren, sie haben mit den Kindern aus Casa Grande Weihnachten gefeiert.

Schwere Regenfälle zu Weihnachten in den Bergen Boliviens. Foto: die Straßen von Tupiza Bolivien

Schwere Regenfälle zu Weihnachten in den Bergen Boliviens. Foto: die Straßen von Tupiza Bolivien

 

Internet bequem

Der Antennenturm wächst in Esmoraca Bolivien. Bald gibt es Internet bequem im Büro.

Der Antennenturm wächst in Esmoraca Bolivien. Bald gibt es Internet bequem im Büro.

Die Kartoffel im Pfarrgarten kommen

Die Kartoffel im Pfarrgarten kommen

Der Hl. Franz im Advent 2018

Der Hl. Franz im Advent 2018

Die Blumen gedeihen dieses Jahr besonders in Esmoraca Bolivien

Die Blumen gedeihen dieses Jahr besonders in Esmoraca Bolivien

Die Krippe in Esmoraca schon mal aufgebaut

Die Krippe in Esmoraca schon mal aufgebaut

Für das kommende große Fest

Für das kommende große Fest

man malt den Innenhof des Pfarrhauses

man malt den Innenhof des Pfarrhauses

Das Pfarrauto ist in guter Verfassung

Das Pfarrauto ist in guter Verfassung

Die Arbeiten am neuen Entel-Tower gehen weiter. Der Internetzugang in Esmoraca rückt näher.

Die Arbeiten am neuen Entel-Tower gehen weiter. Der Internetzugang in Esmoraca rückt näher.

Rundbrief

Weihnachten 2018
Esmoraca, am 1. Advent 2018
Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche von Esmoraca

Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche von Esmoraca

Liebe Missionsfreunde
Im schönen “Saschwalle” am Fuße der Hornisgrinde im Mittelschwarzwald konnte ich mich inzwischen von den Strapazen der letzten drei Missionsjahre wieder gut erholen. Ein medizinischer Generalcheck war bei meinen über 60 Lenzen ja auch angesagt und für ein paar Tage persönlichen Urlaub fand sich ebenfalls Zeit. Vielen von Euch bin ich auf meinen “Tours ”bei “Missionsgottesdiensten” und Lichtbildervorträgen bislang persönlich begegnet, was sehr schön und bereichernd war.
Sie sind „Wanderer zwischen zwei Welten“ wurde mir hier gesagt und das ist wirklich so. Die Kirche in Deutschland erlebe ich als eine „alternde“, unsere in Lateinamerika sehe ich bei allen Problemen als eine junge Kirche. „Der Dietmar Krämer ist für Esmoraca und Mojinete ein Glücksfall“, das war immer wieder in der lokalen deutschen Presse zu lesen oder nach Lichtbildervorträgen zu hören. “Claro”, wir Missionare übernehmen normalerweise ländlich arme Pfarreien, wo der einheimische Klerus mangels Einkünften in Form von Meßstipendien, Tauf- oder Hochzeitsgebühren “verhungern” würde, derweil wir uns und unsere Arbeit eben über Freundeskreise in der Heimat mitfinanzieren können.
Und mit diesem Kommentar sind wir zusammen mit dem Foto oben, was die Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche von Esmoraca zeigt, in meiner zweiten Heimat Esmoraca.
Auch von Sasbachwalden aus stehe ich Dank Whatsapp mit einem Bein dort und kann meine Gemeinde an einem der “Weltenden” leiten. Das hat sich die letzten Wochen trotz anfänglicher Skepsis meinerseits erfreulicherweise bewahrheitet. Ich bespreche und koordiniere mit meinen Mitarbeitern drüben, natürlich alles keine studierten Fachkräfte, aber ich muss eben mit denen geschirren, die ich habe, die Gottesdienstvertretungen, ein Mitbruder muss oft 200 km bis mehr zu uns hin und her fahren, sowie die anstehenden Arbeiten in der Pfarrei. Die Jungs belegen ihr Tun dann mit Fotos, die ich meinen Freunden in den Websites stolz zeige. Vom bischöflichen Ordinariat in Potosí konnte ich wenig Hilfe erwarten. Bei uns muss man als Pfarrer eben seinen Mann stehen. Wie dem auch sei, meine zeitliche Abwesenheit bedeutete also nicht Stillstand der Pfarrei. Das alles sind Vorbereitungen dafür, dass es auch ‘mal ohne mich weitergehen wird.
kleinere Arbeiten in der Kapelle von Casa Grande

kleinere Arbeiten in der Kapelle von Casa Grande

In Casa Grande, einem Dorf ganz an der argentinischen Grenze, 40 km von Esmoraca entfernt, ihr kennt es inzwischen ja, laufen die Arbeiten am Bau einer Kapelle weiter. Diese wird religiöses Zentrum für ein größeres Einzugsgebiet auch für Gläubige aus Argentinien sein. Das Geld für meinen Teil der Finanzierung war ausgegangen. Das soll aber in einem Heimaturlaub behoben werden können. Dann steht eine dringend nötige Reparatur an einer kleineren Kapelle in Zapatera an, “a ver”.
Wenn mich Leute fragen, was für Projekte ich habe, antworte ich meist: mein Hauptprojekt ist eine LEBENDIGE PFARRGEMEINDE! Und dazu gehören nicht nur Investitionen in die Infrastruktur wie Kapellenbauten, sondern auch im pastoral-sozialen Bereich. Der Jugendchor, eine starke Gruppe in der Pfarrei, trifft sich nach wie vor im neu erbauten Pfarrsaal. Sie üben Lieder für die Gottesdienste, bereiten Sketche und Tänze vor. “Arbeitsbeschaffende Maßnahmen” auch für Ministranten sowie der Pfarrei sonst verbundenen Jugendlichen sind Pflege und Unterhalt des Gemüse- und
Blumengartens sowie des Gewächshauses. Jugendliche aus ärmlichen, bzw. zerrütteten Familienverhältnissen können sich so ein Taschengeld verdienen. Viele junge Menschen sind bei uns auf sich alleine gestellt. Ihre Eltern haben nur in entlegenen Bergminen oder sonstwo etwas Arbeit gefunden. Facebookfreunde unterstützen drei Grundschüler sowie einen Studenten. Letzterer ist aufgrund negative sozialer Vorgaben ein Sorgenkind geworden. Doch werden wire s wieder auf die Schiene bringen; also der Padre weiss so auch, was es heisst, junge Menschen zu begleiten und zu erziehen. Und da spielen eben Dialog und Geduld eine große Rolle.
Anfang Januar soll es dann wieder frisch gestärkt zu neuen Taten nach Bolivien zurückgehen. Dort zählt man schon die Tage, bis der Padre wieder kommt.

Allen, die meine Missionsarbeit bislang durch Ihr Gebet aber auch mit ein Missionsscherf-lein mitgetragen haben, sage ich zum Schluß wiederum ein HERZLICHES VERGELT’S GOTT! Und ich rechne auch im neuen Jahr mit Euch.

Ich wünsche Euch noch besinnliche Stunden im Advent, was in unserer bewegten und schnelllebigenen Welt nicht einfach ist, ein FROHES WEIHNACHTSFEST und ein GESEGNETES NEUES JAHR 2019.
“Con saludos cordiales” und in Dankbarkeit Euer P. Dietmar Krämer

Für Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit, die geht ja auch während meines Deutschlandaufenthaltes weiter …
Missionsgesellschaft vom Hl. Geist
Pax Bank Köln
IBAN: DE29 3706 0193 0021 7330 32
BIC: GENODED1PAX
mit Vermerk: für P. Dietmar Krämer Bolivien

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit vielen von Euch und verbleibe „Con saludos cordiales“ und in Dankbarkeit Euer P. Dietmar Krämer.

Rundbrief in großer Schrift als pdf herunterladen <<<<<<
Der Email Rundbrief umfangreicher mit großen Bildern als PDF <<<<<<

P. Dietmar Krämer, Am Werth 3, 77887 Sasbachwalden (Adresse Heimaturlaub)
Handy in Deutschland: +49152 520 820 16 (neu)
Email: dietkraemer@yahoo.de
Websites: http://www.esmoraca-bolivia.org und
http://www.facebook.com/esmoraca

%d Bloggern gefällt das: