Padre Dietmar Krämer, Iglesia Católica Bienvenidos en ESMORACA & Mojinete, Bolivia

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Quinoa Feld. Die mineralstoffreichen Blätter werden als Gemüse oder Salat verzehrt. Die senfkorngroßen Samen haben eine getreideähnliche Zusammensetzung, daher wird Quinoa, ebenso wie Amarant, als glutenfreies „Pseudogetreide“ bezeichnet. Der Gehalt an Eiweiß und einigen Mineralien (besonders Magnesium und Eisen) übertrifft sogar den gängiger Getreidearten. Dagegen enthält Quinoa in den Samen kein Vitamin A oder C und nur wenig Fett; die Fettsäuren sind zu über 50 Prozent ungesättigt. Es lässt sich gut anstelle von Reis verwenden. Der Naturkosthandel führt Quinoa pur oder als Zutat in Müslimischungen und es war für die Inkas ein Mittel gegen Halsentzündungen. Quinoa eignet sich auch für die Herstellung von glutenfreiem Bier.

Quinoa auch Quinua, Inkareis, Reismelde, Inkakorn, Reisspinat, Andenhirse oder Perureis genannt, gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Anbau in den Anden bis über 4000m Höhe. Es ist eines unserer Hauptnahrungsmittel.

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Auch die Kinder von Esmoraca und Talina danken Ihnen

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Padre Dietmar Krämer Esmoraca Bolivien 

Mission
Der Begriff Mission leitet sich vom lateinischen „missio“ (Sendung) ab und bezeichnet die Verbreitung des christlichen Glaubens (Evangelium), meist durch für diese Aufgabe entsandte Missionare („Sendboten“). Die Mission ist meist ausgerichtet auf bestimmte Gebiete oder Zielgruppen und verfolgt das Ziel, dass Menschen ganzheitliche Hilfe erfahren, sowohl zur Behebung von Armut und anderen Alltagsnöten, und sie sich durch persönliches Hinwenden freiwillig Jesus Christus hingeben. Die Entsendung und finanzielle Unterstützung der Missionare geschieht durch eine kirchliche Institution, ein überkonfessionelles Missionswerk, eine einzelne christliche Gemeinde oder den persönlichen Freundeskreis der Missionare.

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Esmoraca & Talina, gehören zur Diözese Potosí
Bischof Diözese Potosí

„Die Pfarreien “San Francisco de Asis” von Esmoraca und Mojinete sowie „San Juan Bautista zu Talina, gehören zur Diözese Potosí in Bolivien, deren Bischof jetzt Monseñor Ricardo Centellas ist.“

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