Padre Dietmar Krämer, Iglesia Católica Bienvenidos en ESMORACA & Mojinete, Bolivia

Beiträge mit Schlagwort ‘Mission Boliven’

Internet bequem

Der Antennenturm wächst in Esmoraca Bolivien. Bald gibt es Internet bequem im Büro.

Der Antennenturm wächst in Esmoraca Bolivien. Bald gibt es Internet bequem im Büro.

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Die zweite Adventswoche in Esmoraca Bolivien

Die Kartoffel im Pfarrgarten kommen

Die Kartoffel im Pfarrgarten kommen

Der Hl. Franz im Advent 2018

Der Hl. Franz im Advent 2018

Die Blumen gedeihen dieses Jahr besonders in Esmoraca Bolivien

Die Blumen gedeihen dieses Jahr besonders in Esmoraca Bolivien

Die Krippe in Esmoraca schon mal aufgebaut

Die Krippe in Esmoraca schon mal aufgebaut

Für das kommende große Fest

Für das kommende große Fest

man malt den Innenhof des Pfarrhauses

man malt den Innenhof des Pfarrhauses

Das Pfarrauto ist in guter Verfassung

Das Pfarrauto ist in guter Verfassung

Die Arbeiten am neuen Entel-Tower gehen weiter. Der Internetzugang in Esmoraca rückt näher.

Die Arbeiten am neuen Entel-Tower gehen weiter. Der Internetzugang in Esmoraca rückt näher.

Rundbrief

Weihnachten 2018
Esmoraca, am 1. Advent 2018
Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche von Esmoraca

Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche von Esmoraca

Liebe Missionsfreunde
Im schönen “Saschwalle” am Fuße der Hornisgrinde im Mittelschwarzwald konnte ich mich inzwischen von den Strapazen der letzten drei Missionsjahre wieder gut erholen. Ein medizinischer Generalcheck war bei meinen über 60 Lenzen ja auch angesagt und für ein paar Tage persönlichen Urlaub fand sich ebenfalls Zeit. Vielen von Euch bin ich auf meinen “Tours ”bei “Missionsgottesdiensten” und Lichtbildervorträgen bislang persönlich begegnet, was sehr schön und bereichernd war.
Sie sind „Wanderer zwischen zwei Welten“ wurde mir hier gesagt und das ist wirklich so. Die Kirche in Deutschland erlebe ich als eine „alternde“, unsere in Lateinamerika sehe ich bei allen Problemen als eine junge Kirche. „Der Dietmar Krämer ist für Esmoraca und Mojinete ein Glücksfall“, das war immer wieder in der lokalen deutschen Presse zu lesen oder nach Lichtbildervorträgen zu hören. “Claro”, wir Missionare übernehmen normalerweise ländlich arme Pfarreien, wo der einheimische Klerus mangels Einkünften in Form von Meßstipendien, Tauf- oder Hochzeitsgebühren “verhungern” würde, derweil wir uns und unsere Arbeit eben über Freundeskreise in der Heimat mitfinanzieren können.
Und mit diesem Kommentar sind wir zusammen mit dem Foto oben, was die Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche von Esmoraca zeigt, in meiner zweiten Heimat Esmoraca.
Auch von Sasbachwalden aus stehe ich Dank Whatsapp mit einem Bein dort und kann meine Gemeinde an einem der “Weltenden” leiten. Das hat sich die letzten Wochen trotz anfänglicher Skepsis meinerseits erfreulicherweise bewahrheitet. Ich bespreche und koordiniere mit meinen Mitarbeitern drüben, natürlich alles keine studierten Fachkräfte, aber ich muss eben mit denen geschirren, die ich habe, die Gottesdienstvertretungen, ein Mitbruder muss oft 200 km bis mehr zu uns hin und her fahren, sowie die anstehenden Arbeiten in der Pfarrei. Die Jungs belegen ihr Tun dann mit Fotos, die ich meinen Freunden in den Websites stolz zeige. Vom bischöflichen Ordinariat in Potosí konnte ich wenig Hilfe erwarten. Bei uns muss man als Pfarrer eben seinen Mann stehen. Wie dem auch sei, meine zeitliche Abwesenheit bedeutete also nicht Stillstand der Pfarrei. Das alles sind Vorbereitungen dafür, dass es auch ‘mal ohne mich weitergehen wird.
kleinere Arbeiten in der Kapelle von Casa Grande

kleinere Arbeiten in der Kapelle von Casa Grande

In Casa Grande, einem Dorf ganz an der argentinischen Grenze, 40 km von Esmoraca entfernt, ihr kennt es inzwischen ja, laufen die Arbeiten am Bau einer Kapelle weiter. Diese wird religiöses Zentrum für ein größeres Einzugsgebiet auch für Gläubige aus Argentinien sein. Das Geld für meinen Teil der Finanzierung war ausgegangen. Das soll aber in einem Heimaturlaub behoben werden können. Dann steht eine dringend nötige Reparatur an einer kleineren Kapelle in Zapatera an, “a ver”.
Wenn mich Leute fragen, was für Projekte ich habe, antworte ich meist: mein Hauptprojekt ist eine LEBENDIGE PFARRGEMEINDE! Und dazu gehören nicht nur Investitionen in die Infrastruktur wie Kapellenbauten, sondern auch im pastoral-sozialen Bereich. Der Jugendchor, eine starke Gruppe in der Pfarrei, trifft sich nach wie vor im neu erbauten Pfarrsaal. Sie üben Lieder für die Gottesdienste, bereiten Sketche und Tänze vor. “Arbeitsbeschaffende Maßnahmen” auch für Ministranten sowie der Pfarrei sonst verbundenen Jugendlichen sind Pflege und Unterhalt des Gemüse- und
Blumengartens sowie des Gewächshauses. Jugendliche aus ärmlichen, bzw. zerrütteten Familienverhältnissen können sich so ein Taschengeld verdienen. Viele junge Menschen sind bei uns auf sich alleine gestellt. Ihre Eltern haben nur in entlegenen Bergminen oder sonstwo etwas Arbeit gefunden. Facebookfreunde unterstützen drei Grundschüler sowie einen Studenten. Letzterer ist aufgrund negative sozialer Vorgaben ein Sorgenkind geworden. Doch werden wire s wieder auf die Schiene bringen; also der Padre weiss so auch, was es heisst, junge Menschen zu begleiten und zu erziehen. Und da spielen eben Dialog und Geduld eine große Rolle.
Anfang Januar soll es dann wieder frisch gestärkt zu neuen Taten nach Bolivien zurückgehen. Dort zählt man schon die Tage, bis der Padre wieder kommt.

Allen, die meine Missionsarbeit bislang durch Ihr Gebet aber auch mit ein Missionsscherf-lein mitgetragen haben, sage ich zum Schluß wiederum ein HERZLICHES VERGELT’S GOTT! Und ich rechne auch im neuen Jahr mit Euch.

Ich wünsche Euch noch besinnliche Stunden im Advent, was in unserer bewegten und schnelllebigenen Welt nicht einfach ist, ein FROHES WEIHNACHTSFEST und ein GESEGNETES NEUES JAHR 2019.
“Con saludos cordiales” und in Dankbarkeit Euer P. Dietmar Kämer

Für Missionsspenden zugunsten einer vielseitigen und lebendigen Pfarrarbeit, die geht ja auch während meines Deutschlandaufenthaltes weiter …
Missionsgesellschaft vom Hl. Geist
Pax Bank Köln
IBAN: DE29 3706 0193 0021 7330 32
BIC: GENODED1PAX
mit Vermerk: für P. Dietmar Krämer Bolivien

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit vielen von Euch und verbleibe „Con saludos cordiales“ und in Dankbarkeit Euer P. Dietmar Krämer.

Rundbrief in großer Schrift als pdf herunterladen <<<<<<
Der Email Rundbrief umfangreicher mit großen Bildern als PDF <<<<<<

P. Dietmar Krämer, Am Werth 3, 77887 Sasbachwalden (Adresse Heimaturlaub)
Handy in Deutschland: +49152 520 820 16 (neu)
Email: dietkraemer@yahoo.de
Websites: http://www.esmoraca-bolivia.org und
http://www.facebook.com/esmoraca

Der Pfarrgarten ist eine Pracht

Der Pfarrgarten ist auch ohne Padre schön

Der Pfarrgarten ist auch ohne Padre schön

Die Tomaten im Gewächshaus sind schon richtig groß

Die Tomaten im Gewächshaus sind schon richtig groß

Das Pfarrhaus hier in Sasbachwalden Deutschland hatte gefragt obs Foto vom letzten Jahr ist

Das Pfarrhaus hier in Sasbachwalden Deutschland hatte gefragt obs Foto vom letzten Jahr ist

Gitarrist Miguel probiert schon mal den Salat

Gitarrist Miguel probiert schon mal den Salat

Der Umbau in Casa Grande Bolivien geht weiter

Der Neubau der Kapelle in Casa Grand Bolivien geht auch während der Padre in Deutschland weilt weiter

Der Neubau der Kapelle in Casa Grand Bolivien geht auch während der Padre in Deutschland weilt weiter

Ich arbeite mit eigenem Personal aus unserem Dorf

Ich arbeite mit eigenem Personal aus unserem Dorf

Machen Sie den Kindern von Bolivien eine kleine Freude

bei DHL ein Leerpaket XS für 1 Euro 49 Cent [Bitte den Adressaufkleber Brief International nicht vergessen am besten auch gleich einen Ersatz].

bei DHL ein Leerpaket XS für 1 Euro 49 Cent [Bitte den Adressaufkleber Brief International nicht vergessen am besten auch gleich einen Ersatz].

Als erstes kaufen wir 4 Stangen Rittersport Mini Täfelchen

Als erstes kaufen wir 4 Stangen Rittersport Mini Täfelchen

Drei Minitäfelchen bleiben übrig, diese sind für Sie bestimmt zum beruhigen der Nerven, die notwendig sind, die Minitäfelchen fachgerecht zu verpacken.. [ bei einigen Lieferanten sind bei gleichem Geld weniger Täfelchen in der Stange]

Drei Minitäfelchen bleiben übrig, diese sind für Sie bestimmt zum beruhigen der Nerven, die notwendig sind, die Minitäfelchen fachgerecht zu verpacken.. [ bei einigen Lieferanten sind bei gleichem Geld weniger Täfelchen in der Stange]

Jetzt bei DHL abgeben, das kostet 7 Euro Versand als Luftpostbrief

Jetzt bei DHL abgeben, das kostet 7 Euro Versand als Luftpostbrief

Machen Sie den Kindern von Bolivien eine kleine Freude:
Lesen Sie jetzt einen kleinen Artikel, der Ihnen den einfachen, schnellen und günstigen Versand von Schokolade für die Kinder aus Esmoraca und Mojinete mit den angeschlossenen Bergdörfern zeigt.
Als erstes kaufen wir 4 Stangen Rittersport Mini Täfelchen zu je 1 Euro 79 Cent [Aldi], danach bei DHL ein Leerpaket XS für 1 Euro 49 Cent [Bitte den Adressaufkleber Brief International nicht vergessen am besten auch gleich einen Ersatz]. Das Paket mit den ausgepackten Täfelchen füllen, es ist etwas Talent dazu notwendig. Drei Minitäfelchen bleiben übrig, diese sind für Sie bestimmt zum beruhigen der Nerven, die notwendig sind, die Minitäfelchen fachgerecht zu verpacken.
Jetzt das Paket verschließen und Paketkarte ausfüllen und die Zoll Deklaration. Hier als Inhalt Schokolade und als Wert ca 6 Euro angeben. Auf dem Aufkleber das Kästchen „Geschenk“ ankreuzen. Jetzt am besten das Paket mit Klarsicht Tesa Packband fest verschließen, am besten vorsichtig komplett umwickeln. Das Paket wird an die 10 bis 15 mal umgeladen!!!!
Bei DHL abgeben, das kostet 7 Euro Versand als Luftpostbrief. Ich mache hier schon mal den Vorkoster und darf die übrig gebliebenen 3 Täfelchen essen. Achtung: das Paket muss unter 1000 Gramm haben, sonst kostet es das Doppelte.

Liebe Schokoladen Spender/in
Euch nochmals ein herzliches Dankeschön der Kinder aus Esmoraca, Mojinete und den vielen Bergdörfern, die zu meiner Pfarrei zählen. Aber aus gegebenem Anlass will ich nochmals etwas zum Versand schreiben.

1: benutzen Sie keinen Karton, der als Beispiel elektrische Geräte zeigt.

2: senden Sie immer nur maximal 1kg pro Sendung, jedes Paket, das viel mehr wiegt, ist zwar hier herzlich willkommen, aber große Pakete scheinen doch auch mal abhanden zu kommen. Außerdem ist der Versand sehr teuer, wenn dann das Paket nicht ankommt ist das besonders ärgerlich.

3: wollen Sie mehr Schokolade versenden, nehmen Sie mehre Pakete, die Sie wie in der Anleitung verpacken. Wenn dann mal eines aus dem Flugzeug fällt, ist nicht so viel verloren.

4: Postanschrift P. Dietmar Krämer, Casilla 194, Tupiza, Bolivien
Die Post muss ich aber in Potosi abholen da Tupiza bis heute keine Poststelle mehr erhalten hat. Bis auf weiteres gilt aber die obige Adresse was aber zu Verzögerung führt da ich nicht jede Woche 700 km hin und zurück zur Paket Abholung fahren kann. Ich muss immer Freunde bemühen die als Zusteller nach Esmoraca dienen. Bis jetzt funktioniert das aber zufriedenstellend.

5: Bitte nicht per Einschreiben dieses Geld können Sie sich sparen und dafür ein zweites Paket schicken. Eine Nachfverfolgung des Päckchens ist höchstens bis zum Flugplatz Frankfurt möglich. Hier in den Bergen finden Sie nicht mal den Flieger, der das Paket gebracht hat.

Auf jeden Fall können Sie damit den Kindern doch eine große Freude machen. Die Eltern hier haben für den Kauf von Schokolade kein Geld, könnte man sie wirklich kaufen, und so ist ein Minitäfelchen, verteilt nach dem Gottesdienst, Bescherung zu Weihnachten usw. immer etwas ganz Besonderes. Der Seelsorge schadet das auf keinen Fall……….

Immer im Januar
Wegen der Rallye Dakar war die Post etwas durcheinander gekommen. Pakete werden von Lufthansa mit Großraumflugzeugen nach Bogota gebracht und von dort fliegen eben nur kleine Maschinen wie die Bo 737 über Lima nach La Paz. Es fehlt so auch an Frachtkapazität.“con saludos cordiales” P. Dietmar

kleines Video: Nach dem Gottesdienst in Candelaria gibt es für die Kinder Schokolade<<<<<<<<

Alternative zur Schokolade:
Zahngesundheit der Kinder: Mein „Patenkind“ aus Llicas Zeiten, der José Mendieta, wird der neue Zahnarzt in Mojinete sein. An den Wochenenden wird er gelegentlich nach Esmoraca kommen und den Einsatz der Zahnbürsten fachmännisch mitgestalten. Es ist eine Aktion die meine Facebook Freunde ins Leben gerufen haben „Hygiene statt Süßigkeiten“. Die Kinder hier leiden natürlich an mangelnder Hygiene. Zu Hause haben sie keine Duschmöglichkeiten und in der Schule auch nicht aber dem Abhilfe zu schaffen wäre mehr der Staat gefordert, der auf seine Fahnen geschrieben hat, mit dem “Cambie” mehr für die Gesundheit der Bürger zu tun. Eine machbare Alternative zur Schoko wäre kleine Zahnbürsten mit Zahncreme zu schicken oder kleine Seifchen zum Händewaschen.

Padre Dietmar Krämer CP4PG

“con saludos cordiales” P. Dietmar

Wetter wie in Deutschland

Nachdem die Regenzeit schon begonnen hat jetzt Wetter wie in Deutschland

Nachdem die Regenzeit schon begonnen hat jetzt Wetter wie in Deutschland

Die Schüler des colegio [Gymnasium] arbeiten am Entelturm für die Internetfunkstelle in Esmoraca.

Die Schüler des colegio [Gymnasium] arbeiten am Entelturm für die Internetfunkstelle in Esmoraca.

Unser Musiker Miki erntet die ersten Radieschen im Pfarrgarten von Esmoraca Bolivien. Der Pfarrgarten liegt 3500 Meter über dem Meer

Unser Musiker Miki erntet die ersten Radieschen im Pfarrgarten von Esmoraca Bolivien. Der Pfarrgarten liegt 3500 Meter über dem Meer

Am Pfarrhaus müssen einige Außenwände neu gestrichen werden. Das Wetter in unseren Höhen ist etwas rau.

Am Pfarrhaus müssen einige Außenwände neu gestrichen werden. Das Wetter in unseren Höhen ist etwas rau.

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